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Die Sozialisierung geht weiter

Wir waren in der Stadt und die Welpen haben so ziemlich alles erlebt.

Flugzeuggeräusche, Kirchenglocken, Kinder, Rollstuhlfahrer, Tauben, Hunde mit spitzer Nase, Hunde mit platter Nase,

streichelnde Hände, glatte Fliesen, Gitter, Fahrräder, Popcorn, Brunnen,

...................

 

 


 

Eine fremde Hundebox, die auch noch nach anderen Hunden riecht,

ein anderes Auto und ein anderer Fahrer. Eine Strecke von ca. 15 km -

und die Welpen waren alle ruhig und haben die Fahrt gut überstanden

 

 

 

Das Anderleinelaufen klappt schon ganz gut, hin und wieder muss man die Welpen mal locken,

ab und zu mal ausbremsen, aber sonst sind sie wirklich gut gelaufen

 

 

 

Eine kleine SITZ-Übung muss zwischendurch auch mal eingebaut werden

 

 

 

Liebe zukünftige Wällerbesitzer, denkt euch schon mal ein paar Antworten aus

auf folgende Fragen:

Was ist das für eine Rasse?

Wie alt ist der?

Darf ich den streicheln?

Wie groß wird der?

Was kostet der?

.......

 

 

 

Ach ja, und macht euch schon mal ein Schild, einen Aufkleber ein T-Shirt oder

ein Hundegeschirr, auf dem die Rasse WÄLLER erklärt wird

 

 

 

Kleine FUß-Übungen müssen auch schon sein

 

 

 

Ein Täubchen kreuzte unseren Weg -

wie erklärt man einem Wäller, das er nicht fliegen kann ????

 

 

 

Schaukeln haben wir auch geübt - wegen dem Gleichgewichtssinn

 

 

 

Und dann gabs ein Päuschen im Cafe - alle Hunde haben entspannt unter

dem Tisch geschlafen

 

 

 

 

Also, das können sie, nur das mit dem Bezahlen klappt noch nicht so,

dass müßt ihr dann schon noch selber machen

 

 

 

Ein Brunnen mit rauschendem Wasser

Auch das sollten sie kennen lernen

 

 

 

Die Geräusche waren doch beeindruckend

 

 

 

Und Mats macht nen Satz

mitten rein ins Nass

 

 

 

Und dann gings wieder zum Auto

 

Eine kleine Geschichte möchte ich aber noch los werden:

Eine Familie mit einem älteren Herrn im Rollstuhl kam uns entgegen. Natürlich stürzten sich

alle direkt auf unsere Welpen und streichelten sie. Spontan habe ich Mola hochgenommen

und dem Herrn im Rollstuhl auf den Schoß gesetzt. Der hat sich so sehr gefreut und Mola hat ihn

abgeschlabbert und sich an ihn gekuschelt. Der Mann war wirklich außer sich vor Freude

und hat den kleinen Welpen gedrückt und geherzt und die Freude war ihm ins Gesicht geschrieben.

Ich glaube, dass unser kleiner Mola diesem Herrn ein Glücksgefühl mitgegeben hat,

dass er so schnell nicht vergessen wird.

Wir waren alle von Herzen gerührt und sind wieder einmal daran erinnert worden,

dass man mit ganz wenig Aufwand Menschen glücklich machen kann

- und das sollte man viel öfter tun -


(Das war das Wort zum Sonntag)

 

 

 

Und dann ab in Mamas Körbchen